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7 Kräuter Pulver
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  • 7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger 250g im Braun Glas incl. Messlöffel

7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger 150g im Braun Glas incl. Messlöffel

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7 Kräuter nach Bertrand Heidelberger 250g im Braun Glas

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Heidelberger 7 Kräuter Pulver

Heidelberger Bitterpulver ist ein veganes Kräuterpulver, das aus sieben verschiedenen Bitterkräutern hergestellt wird. Das bittere Aroma ist am besten morgens und abends zu genießen. Für eine Tasse Kräutertee übergießen Sie 1/2 Teelöffel Heidelberger Pulver, bis es sich setzt. Eine andere Möglichkeit ist, das Pulver, eine Teelöffelspitze, für 10-15 Sekunden im Munde zergehen zu lassen. Dann etwas Nachtrinken. 

Bertrand Heidelberger war ein bekannter Kräuterkundiger.

Das Bio 7-Kräuter-Pulver ist ein Kräutertee nach dem Originalrezept von Bertrand Heidelberger. Er gab die Mischung aus Bibernelle, Kümmel, Fenchel, Wacholder, Wermut, Anis und Schafgarbe als Resultat seiner 50-jährigen Erfahrung weiter.

Jedes Einzelne der sieben Kräuter und vor allem das intensive Zusammenwirken der einzelnen Bitterstoffe kann sich auf den Organismus wohltuend auswirken. Wir empfehlen Heidelbergers 7-Kräuter-Pulver nach schweren Mahlzeiten, bei Völlegefühl, nach Alkoholkonsum sowie zur täglichen Unterstützung der Verdauung.

In der Originalrezeptur sind enthalten:

Bibernellwurzel*, Fenchel*, Kümmel*, Wacholder*, Anis*, Wermut*, Schafgarbe*; *aus kontrolliert biologischem Anbau

Bibernelle:

Der Name stammt wahrscheinlich vom mittelalterlichen Wort „Pimpinella“ ab, und das Cumarinderivat Pippilin ist ein wesentlicher Inhaltsstoff. Wegen des würzigen Geruchs und des scharfen Geschmacks wird sie auch Pfefferkraut genannt.

Kümmel:

Kümmel gehört zu den ältesten Gewürzen. Es wird zwischen dem römischen Kreuzkümmel (Cuminum cyminum) und dem hier verwendeten einheimischen Kümmel (Carum carvi) unterschieden.

Fenchel:

Es gibt den süßen und den hier verwendeten bitteren Fenchel. Der auch heute noch wild vorkommende Pfeffer- oder Eselsfenchel wurde bereits im Altertum und später im Mittelalter als Gewürz verwendet.

Wacholder:

Bereits der bedeutendste Pharmakologe des Altertums, Dioscurides, erwähnt den Wacholder in seinen Schriften. Der lateinische Name des Zypressengewächses Juniperus bedeutet „Beeren der Juno“.

Wermut:

Bereits im Papyrus Ebers der Ägypter, aber auch bei Dioskurides und Plinius wird der Wermut erwähnt. Die Pflanze wurde vielfältig eingesetzt, bewahrt hat sich vor allem aber die Nutzung als volkstümliches Bittermittel für Magen und Darm.

Anis:

Anis ist eine sehr alte Kulturpflanze und bereits in den frühen Hochkulturen hatte sie eine lange Tradition. Anis-Früchte haben bis in die heutige Zeit auch in der wissenschaftlich fundierten Phytotherapie einen hohen Stellenwert.

Schafgarbe:

Die Schafgarbe besitzt seit dem Altertum hohes Ansehen. In alten Kräuterbüchern wird sie als „Heil aller Schäden“ bezeichnet. Der lateinische Name „Achillea millefolium“ stammt aus einer Sage mit Bezug zu Achilles, der vom Zentauren Cheiron in ihrem Gebrauch unterwiesen wurde.

Bitterstoffe zur Unterstützung der Verdauungsorgane

Bitterstoffe regen die Magen- und Gallensäfte an und unterstützen Leber und Pankreas. Doch leider werden sie fast immer zugunsten eines süßen Einheitsgeschmacks aus der Nahrung verbannt. Wenn Sie sich also ein gut funktionierendes Verdauungssystem wünschen, sollten Sie Ihre Geschmacksnerven wieder mehr an Bitterstoffe gewöhnen.

Durch Bitterstoffe wird die Produktion von Verdauungssekreten angeregt. Sie sind essenziell für gut funktionierende Verdauungsprozesse, sorgen dafür, dass Giftstoffe aus dem Körper abtransportiert werden können und schützen unseren Körper so vor schädigenden Einflüssen. Zudem nehmen sie auch einen regulierenden Einfluss auf unseren Blutzucker, hemmen den Heißhunger und fördern das natürliche Sättigungsgefühl. So kann man sogar ohne Gewichtszunahme durch die Weihnachts- und Winterzeit kommen. Die meisten der im Pulver enthaltenen Pflanzen sind übrigens auch klassische Hustenkräuter.

Einige Kunden nahmen den Geschmack anfangs als ungewohnt wahr. Dies kann damit zusammenhängen, dass unsere Geschmacksnerven permanent auf „süß“ getrimmt werden. Mit der Zeit gewöhnen sich die Nerven jedoch wieder an natürliche Aromen und Bitterstoffe. Der Geschmack wird wieder als angenehm empfunden.

Zubereitung:

Für eine Tasse Kräutertee einen halben Teelöffel 7-Kräuter-Pulver mit kochend heißem Wasser aufgießen, 3 bis 5 Minuten ziehen lassen und anschließend trinken. Wir empfehlen, je eine Tasse Tee morgens und abends, unabhängig von den Mahlzeiten, zu trinken. An den bitteren Geschmack gewöhnt man sich bereits nach kurzer Zeit.

Verpackung in Braunglas

Wir liefern dieses Premiumprodukt ausschließlich im lichtgeschützten Braunglas in Apothekerqualität. Der höhere Aufwand und die Kosten sind in unseren Augen gerechtfertigt. Denn ein Premiumprodukt verdient auch eine Premium-Verpackung. Folgende Vorteile bietet Braunglas:

Glas reagiert nicht mit anderen Elementen, ist ungiftig, hitzestabil und leicht zu reinigen, Braunglas in Apothekerqualität schützt den Inhalt zuverlässig vor Oxidation, für die Produktion von Braunglas wird kein Erdöl verwendet, es ist geschmolzener Sand

Glas ist zu 100% recycelbar, das Glas ist vielfältig im Haushalt einsetzbar.

Messlöffel liegt bei; Einstellung 1,25!

Eigenschaften: Rohkost-Qualität, vegan, Originalrezeptur
Inhalt: 250 g

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