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Tantum 6 / Entgiftung- Reinigung- Verdauungs und Rheuma Tee 100g

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Tatum 6 /
Inhalt: Sauerampferkraut, Brunnenkresse, Löwenzahn Blätter- und Wurzel, Brennessel Blätter- und Wurzel 100g

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Beschreibung

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Tantum 6 / Entgiftung- Reinigung- Verdauungs und Rheuma Tee 100g

1. Sauerampferkraut: Unterstützend bei Erkrankungen der Luftwege

Der medizinische Wirkstoff des Sauerampfers, der manchmal auch Gartensauerampfer genannt wird, ist das Kraut. Sauerampferkraut wird in Deutschland schon seit Jahrhunderten volksmedizinisch angewendet. Eine offizielle medizinische Bewertung zu der Pflanze fehlt allerdings.

Sauerampferkraut konnten schleimlösende und entwässernde Wirkungen nachgewiesen werden. Möglicherweise hat es auch einen positiven Einfluss auf das Immunsystem. Darüber hinaus wirken die frischen Blätter und Wurzeln beweisbar abführend.

Auf einen Blick: Sauerampferkraut
Wirkt: schleimlösend, entwässernd, abführend
Kann eingesetzt werden: bei Entzündungen der oberen Luftwege

Inhaltstoffe des Sauerampferkrauts:
Sauerampferkraut gehört zu den wenig untersuchten Heilpflanzen in Deutschland. Ob es einen einzelnen wirksamkeitsbestimmenden Inhaltstoff in dem Kraut gibt, kann daher nicht beantwortet werden. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass es der Gesamt Extrakt ist, der die Wirkungen des Wirkstoffes auslösen kann. Sauerampferkraut ist, besonders wenn es frisch ist, reich an Oxalaten. Zu ihnen gehört u.a. die Oxalsäure. Oxalsäure wirkt abführend. Diese Wirkung tritt beim Sauerampferkraut jedoch nur ein, wenn es roh und in großen Mengen verzehrt wird. Weiterhin kommen Anthracenderviate in dem Kraut vor, die ebenfalls abführend wirken können.

Sauerampferkraut enthalten zwischen 7 bis 10% Gerbstoffe. Gerbstoffe haben zusammenziehende Eigenschaften auf Oberflächen und können manche Krankheitserreger abwehren. Zusätzlich sind Flavonoide enthalten, die einen entzündungshemmenden Effekt auslösen können. Zu guter Letzt kommen in dem Kraut Vitamine und manche Mineralstoffe (z.B. Eisen) vor, die positiv auf das Immunsystem wirken können.

2.  Die Brunnenkresse ist ein sehr heilträchtiges Kraut, dass sowohl von den europäischen Urvölkern, als auch von den großen Ärzten der griechischen Antike genutzt wurde. Vom berühmten Hippokrates weiß man, dass er sein erstes Krankenhaus in der Nähe eines Baches ansiedelte, damit er stets frische Brunnenkresse zur Behandlung seiner Patienten ernten konnte. Nicht ohne Grund, denn Brunnenkresse enthält neben sehr viel Vitamin C vor allem Glucosinolate, organische Schwefelverbindungen, die ein sehr stark antikarzinogenes Potenzial besitzen. Unter den chemopräventiv wirksamen Phytaminen nimmt die Brunnenkresse daher einen Spitzenplatz ein. Daneben bewirkte Brunnenkresse eine deutlich vermehrte Ausscheidung von krebserregenden Stoffen aus Tabakrauch und kann so Rauchern bei der Entgiftung und Krebsvorbeugung helfen. Neuere Studien zeigen, dass Brunnenkresse sogar die lebertoxische Wirkung von Paracetamol (Acetaminophen) senken kann.

Anwendung: Appetitlosigkeit

Entschlackung von Leber, Lunge und Magen

Frühjahrskuren (bes. bei Rheuma, Hautunreinheiten)

Gicht (auch äußerlich als Breiumschlag)

Harnwegsentzündungen (besonders wenn der Urin trüb ist)

Katarrhe der Luftwege

Verdauungsbeschwerden

Vitamin-C-Mangel

Wirkung: Antibakteriell

Antikarzinogen

Appetitanregend

Blutaufbauend

Blutreinigend

Entgiftend, u.a. auf Gifte aus Tabakrauch

Harndesinfizierend

Harntreibend, stark

Leberschützend bei Einnahme von Paracetamol

Stoffwechselfördernd

Wehentreibend

3. Die Brennnessel wurde bereits von den europäischen Urvölker und den großen Heilern der Antike als Heilpflanze genutzt. Nicht ohne Grund, denn sie wirkt entzündungshemmend und harntreibend. Besonders bei Beschwerden im Nieren- und Blasenbereich können Zubereitungen aus Brennnessel helfen. Diese entwässernde Wirkung beruht u.a. auf dem hohen Gehalt an Mineralien in der Pflanze. Um optimal wirken zu können, muss aber ausreichend Flüssigkeit zugeführt werden.

Urticae herba (Brennnesselkraut) &
Urticae folium (Brennnesselblätter):Arthritis-SchmerzenArthroseDistorsionenDurchspülung bei entzündlichen
Erkrankungen der HarnwegeLumbargo

Ischalgie

Neuralgien

Nierengrieß
(Vorbeugung & Behandlung)

Rheumatische Beschwerden

Tendinosen

Antiarthrotisch

Entzündungshemmend (antiphlogistisch)

Harntreibend (diuretisch)

In Studien konnte bewiesen werden,
dass die Langzeitgabe von Brennnessel-
Extrakt die Beweglichkeit der Gelenke
erhöhte.

4. Der Löwenzahn ist eine sehr starke Heilpflanze, die schon von der europäischen Urbevölkerung genutzt wurde. Ihre Bitterstoffe regen die Verdauung an und entgiften sanft. Die starke Heilkraft des Löwenzahns wird durch moderne Studien zunehmend gestützt. Besonders sein hohes Potential bei der Vorbeugung und Behandlung von Krebserkrankungen ist interessant. So wie die Pflanze einen bitteren, in großen Mengen giftigen Milchsaft enthält, kann auch beim Menschen Ärger in Verbitterung umschlagen, die zu Ablagerungskrankheiten führt. Durch Anregung der Leber- und Nierentätigkeit bewirkt Löwenzahn eine deutliche Ausschwemmung und Entschlackung des Bindegewebes. Er kann daher bei allen Krankheiten, die mit Stauungen und Ablagerungen einhergehen, eingesetzt werden, aber auch bei Erschöpfung, Müdigkeit oder bei Menschen, die keinen erholsamen Schlaf finden. Kopfschmerzen an Stirn, Nacken und Schläfen, die mit dem Gallenblasenmeridian in Verbindung stehen, sowie Beschwerden auf der rechten Körperseite können ebenfalls mit Löwenzahn therapiert werden. Auch auf wetterabhängige Beschwerden und Probleme am Bewegungsapparat hat Löwenzahn einen positiven Einfluss. Sehr gute Erfahrungen gibt es besonders bei Kniebeschwerden, Ziehen und Stechen im rechten Fuß, Schmerzen in der rechter Schulter und schlecht durchbluteten Fingern.

Anwendung: Appetitlosigkeit

Arthrose, chronische

Blutreinigung

Fettleber

Rheumatische Beschwerden, chonische

Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen

Blutreinigung

Chronisch rheumatische und arthrotische Beschwerden

Durchspülungstherapie

Fettleber

Frühjahrskuren

Gallensteinprophylaxe

Oxidativer Stress

Störungen des Galleflusses

Verdauungsbeschwerden mit Völlegefühl und Blähungen

Wirkung: Appetitanregend (stomachisch

Leberschützend
(hepatoprotektiv)

Stoffwechselanregend

Tonisierend

Verdauungsfördernd

Antiviral

Antidiabetisch

Appetitanregend (stomachisch)

Darmflorastärkend (bifidogen)

Entzündungshemmend (antiphlogistisch)

Gallenflussfördernd (choleretisch)

Harntreibend (diuretisch)

Krebszellehemmend, u.a. bei

Brustkrebs

Leukämie, chronisch-myelomonozytische (CMML)

Pankreaskrebs

Leberschützend
(hepatoprotektiv)

Stoffwechselanregend

Tonisierend

Verdauungsfördernd

Die optimale Wirkung erreichen Sie durch die richtige Anwendung:

3 Esslöffel Tee mit 1 Liter Wasser zum kochen bringen und übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Immer einen Spritzer Zitrone hinzu tun um alle Mineralien zu lösen!

Trinken Sie diesen 1 Liter Tee über den ganzen Tag verteilt.

Wer seinen Kräutertee süßen möchte, sollte auf Kristallzucker völlig verzichten! (Kristallzucker zerstört Vitamin B) Auch künstlicher Süßstoff gehört grundsätzlich nicht in einen Gesundheitstee. Greifen Sie lieber zu Honig oder Ahornsirup.

Inhalt: Sauerampferkraut, Brunnenkresse, Löwenzahn Blätter- und Wurzel, Brennessel Blätter- und Wurzel

Beutel Inhalt: 100g

Achtung: Nicht für schwangere und stillende geeignet.