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Weidenrinde

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Weidenrinde gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen

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Weidenrinde: Die Mutter von Aspirin

In der traditionellen Volksmedizin kam die Weidenrinde bis ins 18. Jahrhundert sehr häufig zum Einsatz. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gelang es Chemikern schließlich den Hauptwirkstoff der Weidenrinde – das Phenolglucosid Salicin – zu entdecken und zu isolieren.

Schnell wurde aber klar, dass der mühsam aus Weidenrinden extrahierte Stoff als Heilmittel nicht besonders erfolgversprechend war. Denn er führte einerseits zu starkem Brechreiz und Magenbeschwerden. Andererseits zeichnete sich bald eine Rohstoff-Knappheit ab. Denn Weidenzweige wurden seinerzeit dringend benötigt, um Flechtwaren (z. B. Körbe) herzustellen.

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TI01072023
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