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Graf von Kronenberg Group

Meerwasser Agua de mar | mit Schungit Wasser

Meerwasser Agua de mar | mit Schungit Wasser

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SKU:8132

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Meerwasser nördlich der Costa Brava

Am Rande der Naturparks Montgrí – Illes Medes und Cap de Creus

Das Meerwasser von GvK ist ideal zum Kochen von Gemüsegerichten, Nudeln, Cremes und zum Gesunderhaltungstrinken.

Empfohlen:

Zum Trinken, Kochen und Zubereiten von Fisch und Meeresfrüchten, Reis, Nudeln, Gemüse, Hülsenfrüchten, Salat, für therapeutische Zwecke, beim Sport,...

Enthält Mineralien aus dem Meer, die für das reibungslose Funktionieren des Körpers unerlässlich sind. Es stärkt auch das Immunsystem, begünstigt den Darmtransit und verbessert die Gesundheit der Haut.

Indikation

Unser Meerwasser, kalt mikrofiltriert, respektiert alle seine Qualitäten und entspricht den Gesundheitsvorschriften.

Es ist ein reines Wasser ohne Zusätze, das alle im menschlichen Körper vorhandenen Mineralsalze und Spurenelemente im richtigen Verhältnis enthält, damit seine Aufnahme unser inneres Umfeld ausgleicht.

Das Wasser wird in einer Tiefe von etwa 20 Metern von Profis aufgefangen.

Das Wasser durchläuft zwei kalte Mikrofiltrationen; der erste Filter ist mehrschichtig aus Sand und der andere aus Aktivkohle. Während des gesamten Prozesses durchläuft es 5-µ-Filter und einen von 0,2µ.

Der pH-Wert variiert zwischen 7,9 und 8,1.

Zutaten und Zubereitung

Zutaten: Meerwasser, Schungit-Wasser, trinkfertig: Mischverhältnis 1:3 mit Schungit Wasser abgefüllt in 5-Liter-Kanister

Verzehrempfehlung: 

Maximal empfohlene Tagesdosis: 90 ml hypertonisches, ultragefiltertes Meerwasser zur Prophylaxe;

200 ml tgl. – Zum Zweck der Gesundung.

Haltbarkeit: max. 1 Jahr

Übersicht der Ionen:

Die durchschnittliche Konzentration der häufigsten 22 Elemente und Ionen von natürlichem Meerwasser bei einer spezifischen Dichte von 1,025 kg/l.

Element/Ion

 

Menge

 

Einheit

 

Chlorid – Cl

 

19,8

 

g/l

 

Natrium – Na

 

11,0

 

g/l

 

Sulfate – SO₄

 

2,8

 

g/l

 

Magnesium – Mg

 

1,3

 

g/l

 

Calcium – Ca

 

431

 

mg/l

 

Kalium – K

 

410

 

mg/l

 

Hydrogencarbonat – HCO3

 

148

 

mg/l

 

Bromid – Br

 

72

 

mg/l

 

Strontium – Sr

 

8

 

mg/l

 

Bor – B

 

4,6

 

mg/l

 

Silicium – Si

 

3

 

mg/l

 

Fluorid – F

 

1,3

 

mg/l

 

Nitrat – NO3

 

0,5

 

mg/l

 

Lithium – Li

 

174

 

µg/l

 

Rubidium – Rb

 

123

 

µg/l

 

Phosphor – P

 

13

 

µg/l

 

Barium – Ba

 

12

 

µg/l

 

Molybdän – Mo

 

10

 

µg/l

 

Iodid – I

 

5

 

µg/l

 

Arsen – As

 

2

 

µg/l

 

Vanadium – V

 

1

 

µg/l

 

Titan – Ti

 

1

 

µg/l

 

Hier die Beschreibung zur biologischen Bedeutung von Arsen:

Es gilt als Spurenelement im Menschen, Mangelerscheinungen wurden bisher aber nur an Tieren nachgewiesen. Der notwendige Bedarf liegt, falls er bestehen sollte, zwischen 5 und 50 µg pro Tag. Eine tägliche Arsenaufnahme von – je nach Wahl der Nahrungsmittel – bis zu einem Milligramm gilt als harmlos.

Für viele Tiere ist Arsen ein essenzielles Spurenelement. So zeigen Hühner oder Ratten bei arsenfreier Ernährung deutliche Wachstumsstörungen … Zahlreiche Algen und Krebstiere enthalten organische Arsen-Verbindungen wie das schon erwähnte Arsenobetain. Arsen führt zur verstärkten Bildung der sauerstofftransportierenden roten Blutkörperchen. Deswegen wurde es früher dem Futter von Geflügel und Schweinen zugesetzt, um eine schnellere Mästung zu ermöglichen. Trainer von Rennpferden benutzten es zum illegalen Doping ihrer Tiere – heute kann der Zusatz von Arsen zur Nahrung allerdings leicht im Urin nachgewiesen werden.

Bei Pflanzen erhöht das Element den Kohlenhydrat-Stoffwechsel.

Die stimulierende Wirkung des Arsens ist vermutlich auch Ursache des früher in einigen Alpengegenden verbreiteten Arsenikessens. Im 17. Jahrhundert verzehrten manche der dortigen Bewohner lebenslang zweimal wöchentlich bis zu 250 Milligramm Arsen – bei Männern, weil es bei der Arbeit in den Höhenlagen half, bei Frauen, da es angeblich zu einer kräftigen Gesichtsfarbe beitrug.

Arsen ist also auch wichtig zur „Blutbildung“ und wäre dementsprechend, einfach ausgedrückt, indiziert bei Anämie.

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